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wechselausstellungen.de | 25. März 2010

Buchpräsentation: KUNSTSAMMLERINNEN - Peggy Guggenheim bis Ingvild Goetz

Mittwoch, 28. April 2010, 19.00 Uhr
Ort: Weserburg | Museum für moderne Kunst

Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst gewinnen angesichts der schwierigen finanziellen Situation der öffentlichen Museen immer mehr an Bedeutung. Doch trotz des stetig wachsenden Interesses ist selbst über die Sammlungsstrategien einer so bekannten Persönlichkeit wie Peggy Guggenheim bisher erstaunlich wenig bekannt. 15 Autorinnen und Autoren, unter ihnen Dorothee Hansen von der Kunsthalle Bremen und Rainer Stamm von den Kunstsammlungen Böttcherstraße, geben in der vorliegenden Publikation erstmals einen ausführlichen Einblick in das Kunstengagement von Sammlerinnen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Welcher Ort wäre für diese Buchpräsentation geeigneter als die Weserburg, Bremens Museum für moderne Kunst, das seit seiner Gründung die Bestände bedeutender Kunstsammlerinnen und –sammler ausstellt? Zudem fand hier 2004 das Symposium „Sammlerinnen zeitgenössischer Kunst. Von Peggy Guggenheim bis Ingvild Goetz“ statt, das Dorothee Wimmer u.a. in enger Kooperation mit der Kunsthalle Bremen organisierte. Dieses Symposium war letztlich der Anlass für die nun vorliegende Publikation. Sie ist im Reimer Verlag erschienen und wurde gefördert von

- den Museumsfreunden Weserburg e.V.,
- dem Ulmer Verein - Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.,
- der Bremer Landesbank,
- der International Music and Art Foundation in Vaduz und
- der Waldemar Koch Stiftung in Bremen.

Anlässlich der Buchpräsentation sprechen:
Hendrik Harms, Museumsfreunde Weserburg e.V.
Beate Behrens, Reimer Verlag
Dr. Dorothee Wimmer, Freie Universität Berlin

KUNSTSAMMLERINNEN
Peggy Guggenheim bis Ingvild Goetz

Dorothee Wimmer / Christina Feilchenfeldt / Stephanie Tasch (Hg.)
284 Seiten mit 16 Farb- und 65 s/w-Abbildungen, Gebunden
€ 39,- (D) / sFr 66,-
ISBN 978-3-496-01367-9

Kurzporträt Dorothee Wimmer
Dorothee Wimmer lehrt am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Nach ihrer Promotion zum Thema Das Verschwinden des Ichs. Das Menschenbild in der französischen Kunst, Literatur und Philosophie um 1960 war sie wissenschaftliche Volontärin an der Weserburg in Bremen und Stipendiatin am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris. Sie forscht zur Kunst und Kultur der Moderne und der Gegenwart, zur Geschichte des Kunstsammelns und zum Verhältnis von Kunst und Ökonomie. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Medienmitteilung
Weserburg Bremen

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