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wechselausstellungen.de | 18. Januar 2010

Dr. Andreas Schumacher, Sammlungsleiter für Romanische Schulen bis 1800 im Städel Museum, wechselt nach München

Dr. Andreas Schumacher, Sammlungsleiter für die Malerei der romanischen Schulen bis 1800 im Städel Museum, geht nach München. Er wird dort im Frühjahr die Leitung der Sammlung der italienischen Malerei an der Alten Pinakothek der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen übernehmen. Andreas Schumacher hat sich im Rahmen seiner eineinhalbjährigen Tätigkeit für das Städel seinem Forschungsschwerpunkt der italienischen Malerei gewidmet und als Kurator die derzeit sehr erfolgreich laufende Ausstellung des Renaissancemeisters Sandro Botticelli erarbeitet. In München wird er die umfassende Sammlung der italienischen Malerei der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen betreuen und Projekte entwickeln.

Andreas Schumacher wurde 1974 in Rheinhausen geboren. Er studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn sowie an der Universität Florenz und promovierte bei Prof. Georg Satzinger zum Thema „Michelangelos teste divine. Idealbildnisse als exempla der Zeichenkunst‘‘. Anschließend absolvierte er ein zweijähriges wissenschaftliches Volontariat an den Staatlichen Museen in München, wo er im Bayerischen Nationalmuseum, in der Staatlichen Graphischen Sammlung und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen tätig war. Danach setzte er seine Arbeit an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter fort. Im August 2008 wechselte Schumacher als Sammlungsleiter für italienische, französische und spanische Malerei bis 1800 ans Städel Museum nach Frankfurt, wo er die laufenden Vorbereitungen zur Botticelli- Ausstellung verantwortlich übernahm. Zugleich ist er Lehrbeauftragter am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn.

Pressemitteilung
Städel Museum

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