Kunsthalle Wien jetzt ONLINE mit RECHERCHECENTER und INFOPLATTFORM
www.kunsthallewien.at : Ideenfabrik, Infoplattform, Recherchestation
- goes Web2.0
- iTunes U-Launch
Kunstvermittlung ernst nehmen, heißt auch virtuellen Zugang zu schaffen – und dies ohne finanzielle Barrieren: so präsentiert sich die Kunsthalle Wien nach dem Online-Relaunch multimedial, lustvoll, verspielt daneben aber auch als vielfältige Ideenfabrik, Informationsplattform und wissenschaftliche Recherchestation.
Gerald Matt, Direktor Kunsthalle Wien
Immer mehr Informationen eignet man sich über das Internet an und immer vielfältiger werden die Möglichkeiten der Präsentation. Daher hat die Kunsthalle, mit Unterstützung der Firmen schaf_net* und ZONE* im kreativen Pool gefischt und die Institution multidimensional und multimedial in den virtuellen Raum gestellt.
Es stellte eine interessante Herausforderung dar, die vielfältigen Möglichkeiten einzusetzen, die Web- und Video 2.0 bieten - Tools, die vor allem junge Leute bereits sehr intensiv und selbstverständlich nützen.
Mit Mai 2010 geht die überarbeitete Kunsthallen Homepage online. Im Vordergrund des aktualisierten Internet- Auftritts steht neben einem verbesserten Userzugang und einer übersichtlicheren Visualisierung vor allem eine umfangreiche multimediale und inhaltliche Erweiterung von www.kunsthallewien.at.
Kataloge und Texte zur Kunst: KOSTENFREI im Netz
Einzigartig für eine Kunstinstitution in Österreich wurde ein breiter Recherchebereich in die Homepage implementiert. Somit wurden für die NetzuserInnen die Publikationen der Kunsthalle – Ausstellungskataloge, Künstlerbücher und Informationstexte zur Kunst – ab 2001 (mit ständiger Erweiterung) vollständig digital zugänglich gemacht, als Volltexte downloadbar und mit einer Suchfunktion innerhalb jeder Publikation ausgestattet.
MediaZone und iTunes U
Weiters setzte die Kunsthalle ein großes Projekt im Bereich Web und Video 2.0 um: Eine umfangreiche Media Zone wurde eingerichtet und es gelang der Kunsthalle Wien - als erster Kunstinstitution im deutschsprachigen Raum - den Kunsthallen-Content auf iTunes U, einer der wichtigsten Internet-Plattformen für alle zugänglich und kostenfrei downloadbar, anzubieten.
Parallel dazu positioniert sich die Kunsthalle Wien mit usergeneriertem Inhalt im SocialWeb (www.facebook.com, www.twitter.com, etc.).
Mehr als 290 Audio- und Videofiles wurden in die Homepage in der MediaZone implementiert und werden laufend aufgestockt und gleichzeitig auf iTunes U zum Download angeboten.
Die Nutzung einer Online-Plattform für qualitativen Wissenstransfer wie iTunes U ermöglicht es der Kunsthalle Wien, ihrem Selbstverständnis als Schnittstelle zwischen Kunst, technologischen Innovationen und wissenschaftlicher Forschung weiter gerecht zu werden.
Die Kunsthalle Wien nutzt als erste Kunstinstitution im deutschsprachigen Raum die Chance, ihre professionell aufbereiteten Lectures, Symposien, ausstellungsspezifischen Begleitprogramme, Ausstellungsrundgänge und Künstlergespräche über iTunes U einem interessierten Publikum – StudentInnen, KuratorInnen, KunsthistorikerInnen u. a. – zugänglich zu machen, und damit einen Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs im schulisch-universitären Kontext auf internationaler Ebene zu leisten. Selbstverständlich kostenlos!
Audio- und Video goes online
Sämtliche Files stehen auf iTunes U kostenlos zum Download innerhalb von iTunesU bereit. Die Video- und Audiofiles sind auch innerhalb der Kunsthalle-Website nach Kriterien zu durchsuchen und anzusehen/-hören und linken dann zum Download auf iTunes U / Sektion Beyond Campus im iTunes Store.
Momentan in iTunes U zu finden:
Kunsthalle Videos: „SCHACH MATT der Woche“, „Mehr als man erträgt“, „Handlungsanweisungen“
Ausstellungsspezifisches Dokumentationsmaterial: Ausstellungsrundgänge und Führungen, Gespräche, Künstlerinterviews, Eröffnungen, Pressekonferenzen
Diskursschiene: Diskussionen, Symposien, Vorträge, Künstlergespräche
Presse-Präsentation: Freitag. 21 Mai 2010, 11 Uhr, project space karlsplatz
mit: Gerald Matt (Direktor Kunsthalle Wien), Benno Pichler (ZONE Media) und Andreas Scharf (scharf_net)
Online abrufbar: Ab 21. Mai 2010, im Anschluss an die Pressepräsentation, ist die MediaZone auf www.kunsthallewien.at und auf iTunes U freigeschaltet.
Medienmitteilung
Kunsthalle Wien
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